Wir sind zu Hause

Dürfen hier sein. Drei Hunde & ich. Leben in einem Märchen. Das manch einer wohl als die Realität, ein anderer als das Leben bezeichnen würde. Wir dürfen sein. Wie wir wollen. Immer. Nur manchmal stießen wir dabei an Grenzen. In uns. Nun haben wir den Kampf aufgegeben, oder besser, das Kämpfen.

Im Spiegel sahen wir müde, aber zufriedene Augen. Wir sehen ein sich fragendes, geneigten Hauptes dasitzendes Kind, das nichts will als sich selbst. Die Welt dreht sich. Sagen sie & das eine oder andere möge geschehen. Vielleicht macht das was mit dir & vielleicht ist es sogar etwas unangenehm. Doch angenommen, du hättest das Unannehmbare angenommen, was wäre dann geschehen?

Wir sind. Wir sind die, die denken. Wir sind die, die denken, dass … ein Zug fährt hin. Der andere kommt zurück.

Wir sind die, die da sind. Vergiss die Frage, & du hast die Antwort. Wenn du weißt was ich meine. Wir haben unsere Familie gefunden. Das lassen wir so stehen & möchten, dass du kurz deiner Familie … Wir möchten nichts. Keine Angst.

Auch wenn du bis zum Hals voll davon bist.

Ist es nur Angst. Wer sagt, dass nicht alles so sein sollte, wie es war & nicht alles so sein darf, wie es ist?

Und … wer bist du überhaupt, der da ständig mit irgendetwas hadert? & wenn es auch nur das Hadern darüber ist, das du haderst. Du haderst. Ich hoffe das war einleuchtend.

& wenn dein Hals drückt & du Angst hast zu ersticken. Hab Angst. Nur ein was brauchst du weiß Gott nicht zu fürchten.

Die Angst selbst. Gut Feierabend. Lass uns in die Wanne gehen.

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